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2012-09-30 - 2012-10-06: Schweiz

2012-09-30: Tag 1 ([Köln -] Luzern - Bachmattli)

Um 04:30 hochgeschreckt, weil zeitgleich das Handy, der Mac und das Telefon anfingen, Radau zu machen. Zeitsynchronisation funktioniert also schonmal. Kurz nach 5 Mit dem in der Nacht noch dreimal umgepackten Rucksack zum Bahnhof marschiert. Das Ding ist immer noch viel zu schwer. Dem Verlangen, das Gepäck m Lufthansa-Check-In im Kölner Hauptbahnhof wiegen zu lassen, widerstehe ich. SO genau möchte ich es dann doch nicht wissen. Der Zug ist so gut wie leer, kein Kampf um nicht reservierte Sitzplätze. Ich hoffe, das ändert sich beim Umsteigen im FFM nicht.
Auch in Frankfurt konnte ich einen Sitzplatz ergattern. Also entspannt bis Basel weiterschlafen ;)
Endlich in Luzern angekommen und, nach dem Geld abheben, gleich auf die Socken gemacht. Da die Wanderwegroute am Vierwaldstätter See entlang zu lang war, um mein Tagesziel zu erreichen, habe ich mich für die kürzere, dafür sicherlich nicht so schöne, Inlineskater-Strecke entschieden, die dann irgendwo wieder auf die Wanderroute traf. Wirklich schön fand ich Luzern jetzt nicht, ich habe aber auch nicht viel davon gesehen.Ich war nur froh, dass die Route gut ausgeschildert war, sodass ich nicht ständig meine Karten rauskramen musste. Und ich war froh, als ich endlich aus der Stadt raus war. Mit dem Wetter hatte ich Glück, statt des befürchteten Regens war es nur sehr wolkig. Die Landschaft (Berge, Seen) war wirklich sehr schön, schade, dass das Wetter so trüb war. Es gab immer wieder was zu sehen und es war schon imposant, wie die Berggipfel über den Wolken verschwanden. Ich befürchte, auf den Fotos wird man das nicht so gut erkennen. Nach ca. 4h bin ich dann auf dem Campingplatz Bachmattli angekommen, froh darüber, dass er noch offen hat, um dann einen Schock zu bekommen: 18,50CHF für ein winziges Zelt pro Nacht! Wenn das so weitergeht, wird das noch richtig teuer hier...

2012-10-01: Tag 2 (Bachmattli - Camping International Giswil)

Kurz vor 8 bin ich dann endlich mal aufgestanden, um mich weiter auf den Weg zu machen. Der hohe Blutzucker ließ mich erst mal ohne Frühstück losgehen. Erst in Alpnach habe ich das nachgeholt. Danach ging es am Wichelsee vorbei Richtung Sarnen. Der Wichelsee, entstanden durch ein Wasserkraftwerk, ist wunderschön. In Sarnen dann die nächste Pause. So langsam tun mir die Beine weh...
Hinter Sarnen habe ich endlich das gefunden, wofür ich hierher gefahren bin: Grüne Wiesen an den Berghängen, ein grandioser Ausblick auf den Sarnersee und eine Stille, die nur von blökenden Schafen, muhenden Kühen und deren Glocken, singenden Vögeln und dem "Grüetzi" vorbeiwandernder Passanten unterbrochen wird. Das muss ich erst einmal eine Weile in mich aufnehmen: Brotzeit!
Auf dem weiteren Weg ist mir aufgefallen, dass die Leute, die mitten in der "Wildnis" ihr Haus bauen, wohl selbst entscheiden dürfen, wie sie den "Ort" nennen möchten: Das Haus neben einer Trinkwasserstelle hatte die Adresse "Nothalten 1", kurze Zeit später gab es ein "Endlos 1". Die Strecke blieb weiterhin schön, viele Wälder, Wiesen und ab und zu ein schöner Ausblick auf den See. Kurz vor dem Campingplatz Camping International bei Giswil gab es noch zwei Highlights: Ein wildes Bachbett (das zur Zeit der Schneeschmelze wohl eher ein Flussbett sein dürfte) lud herrlich zum Verweilen und Steine Aufstellen ein. Und, nur wenig später, begrüßten mich schon vin Weitem zwei kleine Zieglein mit ihrem Meckern. Schade, dass ich erst, als die beiden wieder auf dem Rückzug waren, daran gedacht habe, Fotos zu machen...
Der Campingplatz war noch teurer als der letzte, obwohl ich nur die halbe Platzmiete zahlen musste. Und ich musste 50 Rappen für 3 Minuten warmes Wasser aus der Dusche berappen...

2012-10-02: Tag 3 (Sarnersee)

Der Tag ging gleich gut los: Blutzuckermessgerät kaputt. Außerdem wurde ich durch ein Prasseln auf meinem Zeltdach geweckt. Regen war für heute aber nicht vorhergesagt! Zum Glück hörte es kurze Zeit später wieder auf, also: raus aus dem Zelt, frühstücken und los. Der Weg, den ich gestern gewählt hatte, was nach wie vor schön und die Steine, die ich aufgestellt hatte, standen noch. Zwischendurch habe ich immer wieder versucht, mein Blutzuckermessgerät zum Leben zu erwecken, leider ohne Erfolg. Mir blieb also nichts anderes übrig, als in Sarnen eine Apotheke aufzusuchen und Alternativen zu besorgen. Die günstige Alternative, nämlich Teststreifen, die kein Gerät benötigen, sind in der Schweiz nicht bekannt, oder es gibt sie einfach nicht mehr (Anm. d. Verf.: es gibt sie noch: z.B. GLUCOFLEX-R Teststreifen). Also blieb nur eins: neues Messgerät. Das sollte zum einen 69CHF kosten (in Deutschland bekommt man die für unter 10€ hinterhergeworfen), zum anderen gibt es die Werte in mmol/L statt mg/dl aus. Manchmal hat es also auch Nachteile, Westdeutscher zu sein. Da ein anderes Gerät erst am nächsten Tag geliefert werden könnte, musste ich also in den sauren Apfel beißen und das Geld investieren, um mit einem neuen Messgerät und einer Umrechnungstabelle die Apotheke wieder zu verlassen. Zu Mittag gab es dann Cordon-Bleu mit Pommes, und als ich aus Gewohnheit mein altes Messgerät auspackte, um den Blutzucker zu messen - verrichtete es klaglos seinen Dienst! Ich weiß nicht, wie es aussieht, wenn jemand versucht, sich in den Arsch zu beißen, aber die Leute, die um mich herumsaßen, wissen es nun. Blöd, dass ich das neue Gerät schon ausgepackt hatte, sonst hätte ich es wohl einfach umtauschen können.
Auf der anderen Seite des Sees ging es dann zurück. Direkt am Wasser entlang, mit toller Aussicht auf die gegenüberliegenden Berge. Das einzig Störende waren die Eisenbahnschienen, die direkt neben dem Wanderweg verliefen. Wenigstens war die Autobahn in einen Tunnel verlegt worden.
Ich war dann früh genug zurück auf dem Campingplatz, um schon mal zu bezahlen (fast 40CHF für 2 Nächte) und mir ein Bierchen zu gönnen. Dabei kam ich dann mit einem älteren Schweizer aus der Umgebung ins Gespräch, der mir anbot, noch eine Rundtour um den Sarnersee zu machen und mir ein paar Dinge zu zeigen, die ich vermutlich noch nicht gesehen hätte. Er hatte Recht: Ich sah das Geburts- und Wohnhaus von Bruder Klaus, die Bruder Klaus Kapelle, von der aus man einen tollen Bick auf die Umgebung hat, sowie die "Hohe Brücke", die über eine 100m tiefe, schmale Schlucht führt. Sehr beeindruckend! Ich muss auf jeden Fall daran denken, Toni von meiner weiteren Reise zu berichten!

2012-10-03: Tag 4 (Camping International Giswil - Camp Obsee)

Der Tag begann bereits um 05:00 mit dem gleichen Problem wie am Tag zuvor: Das Messgerät funktionierte nicht. Ich korrigiere: Beide Messgeräte funktionierten nicht. Zum Glück half es, das alte 30 Minuten auf die Heizung des Aufenthaltsraumes zu legen, um ihm wieder Leben einzuhauchen. Trotzdem blöd, wenn das jetzt jeden Tag passiert.
Ab etwa 07:00 fing es an, draußen hell zu werden, also habe ich mich erstmal fast 1 1/2 Stunden an den See gesetzt und auf den Sonnenaufgang gewartet. Der Himmel war traumhaft schön. Nach einem gemütlichen Frühstück und dem Abbauen des Zeltes habe ich mich gegen 09:45 auf den Weg nach Lungern gemacht. Dafür musste ich erst einmal hinauf zum Kaiserstuhl. Etwa 250 Höhenmeter über dem Sarnersee. Der Weg war steil und felsig und ging fast ausschließlich durch den Wald. Dafür wurde man oben mit einer traumhaften Aussicht belohnt. Sen Sarnersee konnte man leider nicht mehr sehen, aber auch der Blick auf das Tal und die gegenüberliegenden Berge waren schon schön genug. Da das Wetter endlich mal so richtig mitspielte, hieß es erstmal: T-Shirt ausziehen, Hose kürzen und Mittagspause am Lungerersee!
Etwa 1 1/2 Stunden später ging es dann weiter Richtung Campingplatz. Die Landschaft war nicht ganz so schön wie am Sarnersee, dafür war es sehr ruhig. Kurz vor dem Campingplatz entdeckte ich zufällig 2 Wegweiser: "Unterer Wasserfall - 3min" und "Oberer Wasserfall - 15min". Lass dich nicht lumpen, dachte ich mir und entschloss mich zu einem Abstecher zum oberen Wasserfall. Der Weg war zwar, besonders mit dem schweren Rucksack, anspruchsvoll, aber der Blick auf den Wasserfall und die Aussicht ins Tal waren eine Entschädigung für den beschwerlichen Aufstieg und die ansonsten recht langweilige Gegend!
Der Campingplatz war ein echtes Schnäppchen - nur 10CHF/Nacht. Schade, dass ich das nicht länger nutzen konnte, aber hier war's mir dann doch zu langweilig für einen Tag Pause. Außerdem wird die Zeit langsam knapp. Auf dem Platz neben mir lag ein Italiener, der hier arbeitet (die Seile der Seilbahn nach Schönbüel werden wohl zur Zeit erneuert). Bei ihm durfte ich netterweise für eine halbe Stunde mein Hand laden. Mit den Menschen, denen ich begegnete, habe ich bisher echt Glück gehabt!
Morgen geht's dann hoch zum Brünigpass (über 1000m). Auf die Aussicht bin ich mal gespannt!

2012-10-04: Tag 5 (Camp Obsee - Bifing)

Das Blutzuckermessgerät hatte ich diese Nacht im Schlafsack. Und siehe da: es funktionierte! Duschen, Frühstück und Zelt abbauen ging heute recht schnell vonstatten, sodass ich mich bald auf den Weg nach Brienz über den Brünigpass machen konnte. Es ging recht schnell steil bergauf , über einen schmalen weg durch den Wald. Nach etwa einer Stunde stand ich vor einem scheinbar unüberwindbaren Hindernis: eine Fichte war umgestürzt und lag quer über dem Weg. Etwa 1,5m über dem Boden, mit dicht gewachsenen Ästen in alle Richtungen. Ich hatte 4 Möglichkeiten, die ich in der genannten Reihenfolge ausschloss:
  1. versuchen, mich über oder unter dem Stamm durch die Äste zu zwängen
  2. zurück laufen
  3. den Berg hinunter und um den Baum herum klettern (ca. 5-10m abwärts) oder
  4. den Berg hinauf und um den Baum herum klettern (ca. 20-30m aufwärts)
Da der Weg kurz hinter dem Baum eine Biegung nach links machte, entschied ich mich für die letzte Möglichkeit, in der Hoffnung, oben einfach wieder auf den Weg zu stoßen, Ich kraxelte also in der Nähe des Baumes nach oben (meine Klettererfahrung aus der Kindheit und der Halle halfen mir, den Weg zu planen und einzuschätzen), um dann oben zu merken, dass dort kein Weg ist. Ein Blick nach rechts verriet mir, warum: Die Biegung war nur eine Attrappe, der Weg ging eigentlich doch nur geradeaus und folgte dem Berghang. Also um den Baum herum gewandert und mit Hilfe eines abgebrochenen Astes wieder hinab. Danach ging es weiter, bis zur nächsten Überraschung, glücklicherweise diesmal kein Hindernis: ich war auf dem Jakobsweg gelandet. Hatte ich also doch das gemacht, was meine Mutter sich "gewünscht" hatte ;)
Auf 950m Höhe, kurz vor dem Pass, ließ ich mich mal wieder von einem Wegweiser verleiten, in eine andere Richtung zu laufen, als geplant. "Burgkapelle" stand darauf. Zunächst ging es erst einmal weiter nach oben, bais es dann noch weiter hinab wieder Richtung Lungern ging. War das ein Fehler? An der höchsten Stelle begegnete ich einem Wanderer-Paar, das im Laufe des Tages noch eine Rollen spielen würde...
Von der Burgkapelle (auf 900m Höhe) gab es glücklicherweise noch einen zweiten Weg zum Brünig-Pass, den ich dann wählte. Dieser stieß irgendwann wieder mit dem ursprünglichen Weg zusammen. An dieser Stelle traf ich wieder auf das vorhin erwähnte Paar. "Wenn wir uns hier schon wieder begegnen, wird uns das noch öfter passieren. Und dann können wir auch gleich gemeinsam laufen." Gesagt, getan: den weiteren Weg über den Brünig-Pass liefen wir zusammen. Der Weg war, besonders bergab, sehr beschwerlich, aber dafür machen Pilgerer (die die beiden waren) das ja ;)
Es ging über schmale Bergpfade, offene Kuhweiden (arme Conny) und kleine Sträßchen bis nach Brienzwiler. Kurz dahinter kam ein Pferdehof mit Hotel, Matratzenlager und "Schlafen auf Stroh", und wir entschieden uns, die Nacht dort zu verbringen, statt weiter nach Brienz zu laufen. 28CHF für's schlafen auf Stroh inkl. Frühstück, das war auch nicht teurer als ein Campingplatz, dafür trocken und, hoffentlich, auch bequemer. Conny und Karl-Heinz boten mir an, in ihrem Zimmer mein nasses Handtuch und die T-Shirts zu trocknen, was ich dankend annahm. Nach einem günstigen Abendessen ging es dann um halb 9 ins Bett/Stroh. Um 8 am nächsten Morgen waren wir dann zum Frühstück verabredet.
Der angesagte Regen blieb übrigens (fast) aus. Nur auf dem Brünigpass regnete es leicht und abends in Brienzwiler kurz...

2012-10-05: Tag 6 (Bifing - TCS Camping Seeblick Böningen)

Nach dem Frühstück, das wirklich sehr gut und reichhaltig war (besonders im Vergleich zu dem, was ich bisher sonst so gefrühstückt hatte), begleitete ich Conny und Karl-Heinz noch mit dem Bus zum Brienzer Bahnhof. Ihre Pilgerreise hatte dort ihr (vorläufiges) Ende. Der Abschied fiel leider sehr kurz aus, es blieben gerade einmal 5 Minuten inkl. Fahrkartenkauf für die beiden. Es reichte so gerade noch zum Handynummern austauschen. Ich hoffe, ich begegne den beiden irgendwann einmal wieder...
Nach einer kurzen Pause zum Kräfte Sammeln für die lange Tour ging es auf Richtung Interlaken, meiner letzten Station für diese Reise. Ich wollt, wie die Tage zuvor, nicht direkt am See und den Straßen entlang laufen, daher entschied ich mich für eine höher gelegene Route. Und ich sollte belohnt werden. Die Aussicht auf den Brienzer See war, wenn es denn mal eine gab, genial! Die Bäche führten nicht, wie sonst bisher, unter dem Weg entlang, sondern flossen darüber hinweg, um dann gleich in die Tiefe zu stürzen. Und gleich zweimal führten Hängebrücken über tiefe Schluchten. Nach der Hälfte der Strecke und 5 Stunden Fußmarsch war ich auf einer Höhe von 920m über NN, danach ging es langsam wieder bergab. Leider war der Akku meines Fotoapparats nach fast 6 Tagen und über 400 Fotos nun endlich leer, sodass ich keine weiteren Fotos mehr machen konnte.
Gegen 17:30 traf ich an dem Campingplatz in der Nähe des Bahnhofs in Interlaken ein. Dachte ich. Dieser entpuppte sich als Wohnwagen-Park für Inder und nannte sich "India Village". An der "Rezeption" wusste zumindest niemand etwas von einem Campingplatz. Also wieder zurück zum See und einem anderen Campingplatz, der viel zu weit weg vom Bahnhof ist, um morgens sein Zelt abzubauen und den Zug zu bekommen. Für die letzte Nacht würde ich mir ein Zimmer in Interlaken suchen müssen, damit ich den Zug nicht verpasse. Im Dunkeln das Zelt abzubauen ist halt irgendwie uncool.
Mal so zwischendurch: Dinge die ich nie wieder mitnehmen werde...
  • Teller
  • Gabel
  • Schlafanzug
  • Regenschirm (sorry, Conny! Aber wenn es an dem Abend nicht zufällig geregnet hätte, wäre er ungenutzt geblieben)
  • Baumwoll-T-Shirts (Funktionswäsche for President!)
  • Küchenhandtuch (habe ich auf dem zweiten Campingplatz vergessen und nicht mehr gebraucht)
  • Kompass
  • Normale Socken (kann man in Wanderschuhen eh nicht tragen)
  • Spülmittel (Wasser reicht)

2012-10-06: Tag 7 (TCS Camping Seeblick Böningen - Interlaken [- Köln])

Ich habe das erste Mal diese Woche wirklich gut und auch lange geschlafen. Doch nun, da ich mein Ziel erreicht habe, packt mich das Heimweh. Interlaken, das ich nach 30min Fußweg erreicht habe, ist zwar ganz hübsch, aber von den Zimmerpreisen her vergleichbar mit Dubai. Ein Zugticket nach Köln ist zwar teurer, aber wenn ich das Ticket für den nächsten Tag umtausche, doch noch günstiger als "günstiges" Zimmer. Obwohl das Wetter traumhaft ist und ich weiß, dass es in Köln regnet, habe ich mich dazu entschieden, zurück nach Hause zu fahren. Ich bin es leid, in stinkenden Klamotten meinen Rucksack durch die Gegend zu schleppen, besonders, wenn man kein Ziel mehr hat. Außerdem freue ich mich auf mein zu Hause, meinen Kater und mein Bett... Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich am Bahnhof, und lasse die letzte Woche Revue passieren. Ich habe viele tolle Orte gesehen, liebe Menschen kennengelernt und sogar das Wetter hat mitgespielt. Es war eine anstrengende, aber sehr schöne Reise. Das werde ich auf jeden Fall, zu einer anderen Zeit an einem anderen Ort, wiederholen!

Fotos

Hier noch eine kleine Diashow von ein paar der über 450 gemachten Fotos :)